Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schmiedekunst
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1656576
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658796
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Vierter Abschnitt. 
früher vielfach, wenn im allgemeinen auch nicht mit besonderer 
Feinheit, angewendet wurde, scheint bis heute zu wenig Aufmerk- 
samkeit geschenkt zu werden. Wenige, richtig abgestimmte Tifine, 
entsprechend matt gehalten, werden stets eine annehmbare Wirkung 
erreichen. Diese Prozedur erfordert allerdings eine gewisse künst- 
lerische Feinfühligkeit, die nicht jeder Schlosser und auch nicht jeder 
Anstreicher hat und haben kann. Aber man versuche es doch cin- 
mal; wenn es das erstemal nicht glückt, so glückt es vielleicht beim 
wiederholten male. Probieren geht oft über Studieren; jedenfalls 
soll beides Hand in Hand gehen, wo etwas rechtes erzielt werden soll. 
Und das will ja unser modernes Kunsthandwerk aufrichtig. 
ihm 
gel 
n gen 
Fig. 196. Detail der Flächen- 
dekoratiou eines Schildes.
        

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