Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Plastik von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1636711
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1640689
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Drittes Buc" 
und gesucht angeordnet. Dagegen sind die übrigen Statuen (lesllaupt- 
portales grösstentheils von hoher Schönheit. Der Künstler hat ein treff- 
liehes Mittel gefunden, ihnen eine höhere Lebendigkeit und mannigfachen 
Wechselbezug zu geben, denn kaum eine einzige steht für sich allein, 
sondern sie verbinden sich zu freien Gruppen, in cienen man die Verkün- 
digung, die Beschneidung und andere lilomenfe des Lebens der Iilarizi 
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erkennt. Die Art, wie die Gestalten sich einander zuwenden, hat Etwas 
von den anmuthigen Bewegungen, welche die vertraute Unterhaltung be- 
freundeter Personen begleiten. Die feine Sitte des W eltverkehrs spiegelt 
sich in diesen Gruppen ähnlich wie später in den sogenannten Sante cou- 
versazioni der italieniseheil Malerei. S0 wendet sich der Engel bei der 
Verkündigung überaus holdselig zur Maria; so streckt die ehrwürdige Ge- 
stalt des Hohenpriesters in milder Freumllichkeit die Arme dem Christus- 
kinde entgegen, um es zur Beschneidung zu empfangen, während die bei- 
den assistirenden Gestalten (Fig. 124) voll sintinerksamlceit sich vorneigen.
        

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