Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Plastik von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1636711
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1639777
Viertes Kapitel. 
Die Bildnerei bei den Römern. 
253 
ä 
5 
i: 
3.5 
z 
m: 
w 
In 
C 
5: 
E? 
 
P4 
n 
o 
u 
w? 
Ü 
i: 
G) 
ß 
C 
.9 
 
5 
P 
l J 
o 
 
FR 
guren die Darstellung der 
mannichfachen Ereignisse 
jenes Feldzuges. Man sieht 
vor Allem den Kaiser, wie 
er Opfer darbringt, sein 
Heer anredet, die Trup- 
pen in den Kampf führt, 
Gesandte empfängt, Ge- 
fangene richtet. Dazwi- 
schen entfalten sich in brei- 
ter figurenreicher Anlage 
alle Scenen eines Krieges: 
Blärsche mit Flussüber- 
gängen, Brückenbauten, 
Kämpfe aller Art, Be- 
rennungen und Eroberun- 
gen fester Plätzle; dies und 
noch vieles Andere wird 
mit erstaunlicher Lebens- 
frische in einem durchaus 
realistischen Style dar- 
gestellt. Von dem Reich- 
thum der Blotivc möge die 
Abbildung der Belagerung 
eines Römerkastells durch 
die zu Fuss und zu Ross 
herbeigeeilten Feinde zeu- 
gen (Fig. 107). Letztere 
haben einen reissenden 
Strom zu durchschwvinnncn, 
dessen wilde Wellen Viele 
in Gefahr bringen, was zu 
manchen lebendigen Ein- 
zelgruppen Veranlassung 
gegeben hat. Obwohl in 
all diesen Werken die Dar- 
stellung einseitig maleliisch 
und realistisch ist, (larf 
uns dies (10011 nivht gegen 
die eigenthüniliczhell Vor-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.