Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Plastik von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1636711
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1638830
Zweites Kapitel. 
Die griechische Plastik. 
Geschichtliche Entwicklung. 
159 
seine Werke ausführte, denn die lichte durchscheinende Textur dieses 
Materials eignet sich vorzugsweise für die zarte Schattirung jugendlich 
weicher Formen und den lebenswarmen Ausdruck der Seelenbewegung. 
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Ares nach Skopas. 
Villa Lurlovisi 
Von einer eigentlichen 801111142 des Skopas wird uns Nichts über- 
liefert; doch dürfen wir annehmen, dass seine Gefährten bei der Aus- 
selnnücrlaung des ltlausivleums seiner Richtung avngehörten. Unter ihnen 
wird Timtollzeos als Erzgiesser und lllarmorbildner auch anderweitig er- 
wähnt; von Brymrrels", der bis um 312 thätig war, kannte man mehrere 
Götterstatuen, vor allem einen aus kostbaren Metallen gearbeiteten Plu- 
ton, der von Ptolemaeos auf dem Vorgebirge Rhakotis aufgestellt war. 
Diese Gestalt des Gottes der Unterwelt, der mit dem ägyptischen Serapis 
identitieirt wurde, tritt als eine neue Schöpfung in die Reihe der übrigen 
Idealbilder, du in ihr der Charakter des Zeus ins Düstere umgewandelt 
wurde. 
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