Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei vom Anfang des 14. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1632113
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1634484
Die 
und 
Ferratesen 
Correggio. 
199 
Nachfolgern zu sagen, von welchen zwei hervorzuheben für unsere 
Zwecke genügen dürfte. S0 den Francesco Mazzuola, ge- 
nannt Parmeggianino 1504-1540, bei dem jedoch das Feuer 
Correggios bereits in Koketterie umschlug, und namentlich den 
Federigo Baroccio von Urbino 1528-1602. Der letztere 
hatte sich wesentlich durch Kopieren gebildet und dabei zwischen 
Raphael, Tizian und Correggio in seinen Vorbildern gewechselt, 
bis schliesslich der letztere den Sieg erlangte. Natürlich fand 
auch seine so erworbene Routine den Weg in das mysteriüse 
Wesen des Meisters nicht und seine falsche Ekstase, wie seine 
schablonenmässigen Etfekte lassen kalt. 
        

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