Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624429
Inhalt. 
Einleitung. 
IV. Die Maler des Lebens. 
34. Frankreich. 
Bastien-Lepage, Uhermitte, Roll, Raffaelli, de Nittis, Ferd. Heilbutli, Alb. 
Aublet, Jean Beraud, Ulysse Butin, Ed. Dantan, I-lenri Gervex, Duez, 
Friant, Goeneutte, Dagnati-Bouveret.  Die Landschafter: Seurat, Signac, 
Anqtietin, Angrand, Lucien Pissarro, Pointelin, Jan-Monchablon, Monte- 
nard, Dauphin, Rosset-Granget, Emile Baran, Damoye, Boudin, Dunioulin, 
Lebourg, Victor Binet, Rene Billotte.  Die Portriitmaler; Fantin-Latour, 
Jacques Emile Blanche, Boldini.  Die Zeichner: Cheret, Willette, Forain, 
Paul Renouard, Daniel Vierge. 
35. Spanien. 
Von Goya bis Fortuny. Mariano Fortuny. Officielle Bestrebungen zur 
Pflege der Geschichtsmalerei. Geringer Einfluss Manets. Die Spanier bleiben 
auch in ihren Bildern aus dem modernen Leben Fortunisten. Francisco 
Pradilla, Casado, Vera, Manuel Ramirez, Moreno Carbonero, Ricardo Villodas, 
Antonio Casanova y Estorach, Benliure y Gil, Checa, Francisco Amerigo, 
Viniegra y Lasso, Mas y Fondevilla, Alcazar Teiedor, jose Villegas, Luis 
jimenez, lXIartin Rico, Zamacois, Raimundo de Madrazo, Francisco Domingo, 
Emilio Sala y Frances, Antonio Fabres. 
36. Italien. 
Fortunys Einfluss auf die Italiener, besonders auf die Schule von Neapel. 
Domenico Morelli und seine Nachfolger. Fr. P. Michetti, Edoardo Dal- 
bono, Alceste Campriani, Giacomo di Chirico, Rubens Santoro, Edoardo 
Toffano, Giuseppe de Nigris.  Vorherrschen des Kostümbildes. Venedig: 
Favretto, Lonza. Florenz: Andreotti, Conti, Gelli, Vinea.  Die ver- 
einzelte Stellung Segantinis.  Sonst überwiegt noch die Anekdotenmalereil 
Chierici, Rotta, Vannuttelli, Monteverde, Tito. Weshalb sich die Weiter- 
entwicklung der modernen Kunst überhaupt weniger auf romanischen) {als i 
auf germanischen] Boden vollzog. 3  
37. England.  
Allgemeine Charakteristik der englischen Malerei. Die Ausläufer des Classi- 
cismus: Frederick Leightoia, Prinsep, Poynter, Alma Tadema.  japoni- 
sirende Tendenzen: Albert Moore.  Das Thierbild mit antiker Staffage: 
Briton Riviere.  Die alte Genremalerei erfährt durch George Mason und 
Frederick Walker eine Umgestaltung im Sinne des Naturalismus.  George 
H. Boughton, Phil. H. Calderon, Marcus Stone, G. D. Leslie, P. G. Morris, 
John R. Reid, Frank Holl.  Die Porträtisten; Onless, j. j. Shannon, James 
Saut, Charles W. Furse, Hubert I-Ierkomer.  Die Landschaften Zickzack- 
etitwicklung der englischen Landschaftsmalerei; Auf den Schultern Con- 
stables und Turners erhebt sich die Schule von Fontainebleau und der 
französische Impressionismus, während England unter Führung der Prae-
        

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