Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1629964
XLV 
UND 
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Tuni- 
besonders sdie erste Wolkea und die beiden Gegenstücke sMariitge 
de convenancm und vAlOHCa, worin er kleine Romancapitel a la Sardou 
oder Dumas mit grosser Distinction behandelte. Oft zeigen seine Bilder 
nichts als einen lichtbraunen Hintergrund, von dem ein tiefdunkler, 
in warmen Farben gehaltener Gegenstand  etwa ein Klavier oder 
eine Orgel  wirltsam sich abhebt. 
An ihn und Pettie schliessen sich noch andere interessante Maler, 
die nur, weil sie das weltferne Nordland seltener verliessen, auf dem 
Continent weniger bekannt wurden. Einer der feinsten Schüler Lauders 
war der langjährige Präsident der schottischen Akademie PVilliawz Falles 
Douglas, dessen Bilder (der Alchemist, der Bibliophile, der Zauberer) 
am ehesten mit denen Diez' verglichen werden könnten: ruhig, ab- 
geklärt, altmeisterlich, von schimmernd leuchtendem Ton. Sehr ver- 
schiedenartig Wirken die Landschafter. In Robert Macgiregor verkörpert 
sich die Beobachtung der schottischen Fischerbevölkerung, Seine 
Bilder, wie die Gatrnelenfischei" der Edinburgher Galerie, zeigen meist 
nur eine Gruppe von zwei oder drei Seeleuten, ausserdem Strand, 
Himmel und einen Streifen des fernen Meeres, Peter Graham, aus
        

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