Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1629908
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wie ihre englischen 
Genossen gelangten. 
Gleich Allem Ramsay, 
einer der Gründerjener 
Gilde, war ein hervor- 
ragender Porträtnlaler, 
dervonReinbrandtviel 
gelernt hatte und in  
dem blühenden Ton seiner Bildnisse dicht an Reynolds streift. Sein 
Nachfolger David Allan begann zwar in Rom mit einem Bild sDie 
Eriindung des Zeichnensrr, das in der Edinburgher Nationalgalerie wie 
ein stilisirter Rotari Wirkt, befreite sich aber, in die Heimath zurück- 
gekehrt, vom classicistischen Schema. Er illustrirte Ramsays vGGHIlC 
Shepherde, vertiefte sich in die heimischen Balladen, betrachtete 
mit den Augen des Romantikers die ernsten, feierlichen Formen des 
schottischen Berglandcs. Die beiden Brüder Alexander und folnz 
Runßinmzz gehen. etwa mit Heinrich Füssli parallel, in dessen Sinne 
sie Shakespeare und Homer illustrirten. Ihre Bilder sind von stürm- 
ischer Phantasie, von tiefen braunen, dunkelblauen Tönen. William 
Allem wurde in Petersburg berühmt und machte später in der Heimath 
durch seine sgrosse Kunsm solch Aufsehen, dass man ihn 1838 zum 
Präsidenten der schottischen Akademie ernannte. In Henri Raebzlrlz
        

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