Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1629528
XLVII. 
 ENGLAND 
SOS 
Slrlnl-z 
Hinmlelv 
naht ihr; glückliche Ruhe liegt auf der Landschaft. Ein anderes  
wohl angeregt durch Cntulls wKlage um Lesbias Sperlinga  zeigt 
ein Miitlchen, das mit einem todten Wägelchen an einer alten Stadt- 
mauer sitzt. Die Hiersuchung der Fvxw Wirkt wie eine farben- 
prnngende, mit allen Finessen gemalte! mittelalterliche Miniatur. Das 
Punitclies ist wie auf dem Holzschnitt der Kölnischen Bibel von 
einer runtlen rothen Mauer umgeben. Eva gleicht einer schlanken, 
gewundenen, gothischcil Statue. Auch Stanhope ist wie Burne-Iones 
immer delictlt und poetisch, nur gelingt es ihm weniger, den alten 
Formen den Stempel seiner Indixridualität und dadurch neues Leben, 
eigenen (Ilmmkter zu verleihen. Seine Bilder haben in ihrem streng 
nrchaeologischeii Charakter fast nur das Allectirte eines Stils, der vor 
Allem Imitation ist.  
Ilfillitllll 
Äforrix, 
Oxfol 
Krciscs 
und 
Dithter 
dcr priisulntivc Nuchfolgpr Tcnnyscäns in der NVürdc des 130cm 
lnurc;1tus,_ hat nanlcntlicl1 durch dic Gründung cincr kunstgewcrb- 
lichcn Anstalt für Stickerei und Glasmalerei einen grossen EinFluss 
auf dcn cnglisclwclm Geschmack gewonnen. In Erinnerung dcr cngcn
        

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