Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1628413
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XLIV 
Wflzslc 
Homer 
Nege. 
gibt es Gewerbemuseen und Gemiiltlegalerieii von theilweisc grosser 
Bedeutung; namentlich die moderne Abtheilting des New-Yorker 
Metropolitan Museum of Art ist eine der besten Sammlungen dieser 
Art. Ueberall wurden Kunstakademien, deren henrorragentlste(die 
von Boston, NevwYcvrlt. Newhaven und Philadeltuhiat sind, und 
umfangreiche Privatsanunlungen in's Leben gerufen. Die illustrirten 
Zeitschriften linden ausgedehntesteti Leserkreis und sind zum Theil 
Blätter von so künstlerischem Charakter, dass liuropa ihnen nichts 
Aehnliches zur Seite stellen kann. Besonders das Centuryr und 
Harpers Monthly beschäftigen unter ihren Illustratoren Männer wie 
Etlwin A. Abbey, Charles S. Reinhart, Howartl Pyle, los. Pennel 
und Alfred Parsons, deren Namen auf beiden Hemisphären guten 
Klang haben. Hand in Hand dttmit kam eine neue Schule für Holz- 
SClIIICiLlGkLHISI empor, mit Iiredericl; Jüngling, Closson und Timothy 
(Äole an der Spitze, die sich zu ihren deutschen Collegen verhalten 
wie zu einem sauberen Linienkupferstecher ein geistreicher Radirer. 
Und selbst hinsichtlich der Malerei lieferten die Pariser Ausstellung 
1889 und die Münchener 1892 den Beweis, dass in Amerika schon
        

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