Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1627284
Scl-IWEDI 
Bergh 
Untef 
Birken. 
schmeckt nach Atelier, seine Farbenscala wirkt oft angewöhnt, die 
Behandlungsweise beschränkt in den Mitteln. Trotzdem bevorzugt 
man seine Bilder vor denen Wahlbergs, da sie intim und zart sind, 
während jene flunkern. Wie die holländischen Landschafter des 
17. Jahrhunderts ging Rydberg nicht weit, um seine Motive zu 
finden. Er vertiefte sich in die ärmliche Natur seiner skonischen 
Heimath und bemühte sich nicht, sie zu interessant zu verbrämen. 
Nebliche Winterlandschztften und sommerliche Mondscheinbilder, mit 
Stroh gedeckte Hütten, Mühlen in herbstlicher Nachmittagstiminung, 
gewaltige Heuschober, grüne Weiden, Aecker, Wiesen und Wälder, 
Dorfstrassen, Pferde und Wagen  das sind die idyllischen Natur- 
LILISSClIIIlIIIC, die er mit Vorliebe gibt  Arbeiten eines Mannes, der mit 
Consequenz seinen eigenen Weg verfolgte und an seinem Heimath- 
land mit zärtlicher Seele hing. 
Am sympathischsten und persönlichsten wirkt Edvard Berglz. Als 
er 1857 gleichzeitig mit Larsson in die Heimath zurückkehrte, war 
die Bahn des Einen die des Wasserfalles, der mit gewaltiger Vehemenz 
brausend und schiiunlend sich zwischen Felsen Weg bricht, um dann
        

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