Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1626746
DÄNEMARK 
Melllye 
Marine. 
   Maler und hat die 
hches Temperament als sonst die felßlüßiylilfjlgsartiger Auffassungswmse 
waltigen Schauspiele des Meeres O t lll h   
gemalt.   Uequnde Kost, eine Mzllerei. VOR 
Die alte dänische Malerin 1st D jl ren Erzeugnissen durch ihren 
kräftigem Inhalt Sie fesselt m. allemallgtiindnissvbllen Blick für die 
liebenswürdigen und Sßqnpllllllsch  i in eine kleine Welt, das 
Natura durch lcnes Stlllc Slchviirsän xen nwrxxwelklichen Reiz gibt" 
auch der altholländischen MalefCl lllreii u ach Ueberwinduilg des 
Die Dänen brauchten deshalb, als Spzltlälr- tniiemaialerei, des Spieß 
Schablonenclassicismus, des Pathos dclä alllseiiekte einer illustrativen 
bürgerlichen Genrehumbrs und _der .n. U0 äischen Kunst Zartheit 
Landschaftsmalerei allenthalben In  äesundheit und Einfach- 
der Naturpoesie, Wahrheit und EllfllClxh 'Wie CS die meisten Völker 
heit durchdrang, nicht mehr unizulernen, 
mussten. 
Aber sie hatten technisch sehr viel hinzu zu lernen. 
D11 alle diese Maler im Wesentlichen auf sich selbst angewiesen 
Wilrelh blieb ihre Technik immer eine unschuldige, gewissenhaft kind- 
hche- Es ist in allen Bildern eine vorsichtige, ängstliche Art, die
        

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