Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1626707
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Tbiergzzrten. 
für malerisch darstellbar gehalten wurden, haben diese Dänen sich 
mit hingebender Zärtlichkeit in den eigenthümlichen Charakter ihres 
Insellandes vertieft, sind nicht müde geworden, seine Waldungen 
und Haiden, flachen Küstengegenden und grasgrünen Buchenwvälder 
naturgetreu zu portriitiren. Ueberall herrscht discrete Effektlosigkeit 
und Schlichtheit. Die zarte Intimität der dänischen Natur wirkt mit 
dßl" ganzen ursprünglichen Frische des Neuentdeckten. 
Der jung verstorbene Christen Kölzlrc, einer der talentvollsten 
SChüler Eckersbergs und auch ein ausgezeichneter Porträtist, malte 
das spärliche, noch Werdende Terrain im Umkreis der grossen Stadt, 
Ausschnitte aus jenen Gegenden, die fast ebensoviel von der Stadt 
W16 vom Lande haben, jene sanft-milden, in ihrer Aermlichlteit so 
melancholischen Landstriche, die in Frankreich und Deutschland erst 
Weit später für die Kunst entdeckt wurden.  
fnlzann Thomas Lundbjie wurde ein vortrefflicher Thiermaler, ein 
kräftiger, liebenswürdiger Meister, der seine Modelle dicht vor sich 
hin setzte und mit echt nordischer Scharfiiugigkeit auf die Leinwand 
brachte. Seine Bilder  Kuhstiille, weidende Kühe und Waldland-
        

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