Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1626680
DÄNEMARK 
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das Sittenbildnichtbe-      
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Ruhe und zeigt es in am.        
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Yeilnem, klarem Spie- 
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p Bei ihm gibt es keine hastigen Beixtegungen und kein fluch- 
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11193 Qft S0 forcirtes Mienenspiel. Aus der Fiefe und Innerlich- 
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x i 1111i du er in die ruhige Poesie des Alltagslebens sich versenkt, 
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oiickclt sich der lyrische Charakter und stimmungsvolle Reiz 
seiner Bilder. 
 Die Dänen Wurden bei der stillen Abveschlossenheit ihres Landes 
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 in Versuchung geführt, ihre Werke für den Kunsthandel zu 
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E dPTHren. Daiuin vermeiden sie alles Geschichtenerzahlen, alle 
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1 eutungsvollen Momente, iede Vorfuhrung interessanter Festlich- 
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1x. en. Sie schildern das stille Leben der Gewohnheit und selbst 
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f nui die leisen, mehr zuruckgehziltenen Gefuhle, keine bewegte 
Ijgülltllllllg, kein dramatisches Zusammenspiel der Charaktere  das 
 tilgsleben, wie es in festem, regelmiissigeni Gang sich abspielt, 
im Poesie der Gewohnheit. Auf ihren Bildern geschieht nichts 
dussergemiöhnliches; sie wollen nicht geistreich sein und scheitern 
Zeflialb nicht an der gefährlichen Klippe der Trivialität. In einer 
F: 2118 die Genremaler des Continents costumirte Modelle in 
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iillkuilich eifnndener Situation vor willkurlich gewahltem Hinter-
        

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