Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei im XIX. Jahrhundert
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1624040
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1626562
DÄN] 
EMARK 
209 
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Besuch. 
Scheinbar auf gleiche Höhe mit den grossen Alten zu schwingen, 
dafür um so emsiget" bestrebt, in den Geist der Natur einzudringen 
und Alles bis auf's Kleinste lieb zu gewinnen, schwach in der Phan- 
tasie, aber tief im Naturgeftihl  so war Eckersberg selbst und so 
die Malerei, die sich auf der Basis seiner Naturanschauung ent- 
Wickelte. 
Alle seine Schüler Rörbye, Küchler, Eddelien, Bendz, Christen 
Köbke, Roed u. A. waren, gleich ihrem Lehrer, reine Naturalisten, 
geSund und männlich: wie Peter Hess, wie Bürkel, Franz Krüger 
und Hermann Kaurlinann. Scenen aus Maler-, Kupferstecher- und 
Bildhauer-Ateliers, aus dem Soldaten- und Bauernleben waren ihre 
gewöhnlichen Stolie, und alle ihre Bilder zeigen, dass unter Eckers- 
bergs EinHuss ein schlichter Beobachtungsgeist unter die dänischen 
Maler gekommen. Zur Zeit, als ganz Dänemark für Oehlenschläger 
und sanfte Mondscheinnächte schwärmte, brachten sie ohne einen An- 
Modemc Malerei III.
        

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