Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Person:
Pangerl, Matthias Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1401683
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1402583
DAS BUCH DER MALERZECHE IN PRAG. 
swiecze, y na gyne potrzeby k tomu przislussegiczie, a to nas 
welike penieze stogi a kosstuge. Pak rnielliliby ti, kterziz 
budu przigimani do czechu, we wssem spolek a bratrstwo 
y gednostayiue prawo mieti, a neprzidaducze k tomu nicz, 
zda sie nam, ze by sie w tom wssemu rzemeslu y nam 
welika ugyma a ukraczenie y bez prawie stalo, genz sme my 
na to weliky ilaklad swuoy a penieze nalozili. Y zda sie 
nam wssem ze spolka a W tom sie spolecznie a gedno- 
staynie svszolugem, aby zadny takowy, f ktoz ma do czechu 
nasseho przygiat byti, gynak nebyl przygimau, lecz prwe prawa 
starodawnie zachowana podstupi, k tomu kopu grossuow do 
czechu da pro ty naklady, kterez sme my ke czty kralowy 
rnilosti y Wssemu rzemeslu uczinily, jakoz prwe procztenow 
gest, a tak sprawedliwic s nami czech, prawy a bratrstwo 
spoleczne a gednostayne mieti bude. Pakly by si komu nez- 
dalo tomu ucziniti, takowy bez odpory a wymluwy Wsselikake 
nema przygiat byti, ani take takowy mezy nami nema ffydrowan 
 
auf Lichter und auf andere Bedürfnisse dazu gehörig, und das 
kommt zu stehen und kostet uns ein grosses Geld. Wenn 
nun die, welche in die Zeche aufgenommen sein wollen, 
in Allem Gemeinschaft und Bruderschaft und gleiches Recht 
haben sollen, aber nichts dazu beisteuern, so bedünkt es 
uns, dass darin allem Handwerk und uns grosser Abbruch und 
Verkürzung und ohne Recht geschehe, zumal wir darauf grosse 
Auslagen und Geld verwendet haben. Und bedünkt es uns alle 
von dem Vereine und wollen wir gemeinsam und einhellig, dass 
keiner, welcher in unsere Zeche aufgenommen werden soll, 
anders angenommen werde, ausser wenn er vorher den Rechten 
von altersher erhalten sich unterwerfe, dazu ein Schock 
Groschen in die Zeche gebe für die Auslagen, welche wir zu 
Ehren königlicher Gnaden und unseres Handwerks gethan 
haben, wie vorher zu lesen ist und so rechtmässig mit uns die 
Zeche, Recht und gemeinsame und gleiche Bruderschaft haben 
werde. Würde einem das zu thun nicht bedünken, so solle ein 
solcher ohne Widerspruch und jedwede Ausrede nicht auf- 
genommen werden, noch auch ein, solcher unter uns gefördert 
werden, unter Meisterstrafe. Undldiese Uebereinkunft kam zu
        

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