Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Person:
Pangerl, Matthias Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1401683
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1402015
EIN LEITUNG. 
p. 97 (auf dem unteren Rande); N 1469 p. 36, O 1474 p. 125, 
P 1481 p. 39 und 110, Q c. 1490 p. 163, R 1527 p. 139, S 
c. 1380 p. 226 und noch eine andere Hand p. 236; T drei 
Hände aus den Jahren 1413 und 1414p. 225 und 226, c. 1413 
p. 230, c. 1414 p. 222; U c. 1415 p. 235, V c. 1365 p.207, 
W c. 1375 p. 207, X c. 1400 p. 208, Yc. 1400 p. 224, c. 1405 
p. 232, c. 1410 p. 235; Z c. 1410 p. 235, A' c. 1435 p. 209, 
B' wohl nur auch wieder A' und blos aus einer anderen Zeit, 
p.210, c. 1436; C' c. 1438 p. 210, D' c. 1440 p. 211, E' c. 1450 
p, 211, F' 1393 p. 236, G' 1442 p. 33, H' 1445 p. 35, J' 1452 
p. 200, K' 1460 p. 228, L' 1465 p. 204, M'c. 1438 p. 30, 
N' c. 1455 p. 90, 0' c. 1413 p. 229. Es ist nicht unterlassen 
worden, in den unten folgenden Anmerkungen den Antheil einer 
jeden Hand zu verbuchen. Eine grosse Anzahl der Hände ist 
übrigens datirt, d. h. die Eintragung ist gleichzeitig mit der 
Jahrzabl des betreffenden Textstückes. Wo eine bestimmte 
Zeitangabe fehlt, ist unter Berücksichtigung aller Umstände die 
Zeit der Aufzeichnung möglichst genau fixirt worden, so dass 
die geschichtliche Verwerthung unseres Malerbuches nun auf 
keine chronologischen Schwierigkeiten weiter stossen wird. Von 
den vielen oben specificirten Händen ist aber nur A eine sorg- 
fältige zu nennen. Ihre Schrift ist eine ziemlich hübsche 
gothische, richtiger französische, zwischen rothen Normallinien. 
Die Anfangsbuchstaben der einzelnen Satzungen hätten von dem 
Rubricator gemacht werden sollen, was jedoch unterblieben ist. 
Dafür hat der Schreiber schon mit sehr kleinen, und zwar den 
im vierzehnten Jahrhundert üblichen Minuskelbuchstaben an- 
was der Rubricator auszuführen gehabt hätte. Alle 
Hände bieten blos mehr oder minder unschöne Proben 
gezeigt, 
übrigen 
der 
entarteten 
Minuskel 
des 
vierzehnten 
und 
fünfzehnten 
Jahr 
hunderts. Auch soll nicht unerwähnt gelassen werden, dass in 
dem vorigen Jahrhundert den Aufzeichnungen in Eechischer 
Sprache eine im Ganzen nothdürftige Verdeutschuxlg im Maler-
        

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