Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Person:
Pangerl, Matthias Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1401683
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1403232
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ANMERKUNGEN. 
286 Wird von uns für einen Schieferdeckcr gehalten, welche 
Nachricht dann, einzig dastehend, wie sie ist, für die Kenntniss der damals 
in Prag üblich gewesenen Bauweise nicht ohne Belang erscheint. Der Mann 
war natürlich ein Deutscher, sein Name ist jedoch wieder durchgestrichen 
worden. Vielleicht hat er sich, wie das auch bei Trägern anderer durch- 
gestrichener Namen der Fall sein mag, nur vorübergehend in Prag auf- 
gehalten. 
19T Von uns für München gehalten. Der sonst nirgends genannte 
Name ist Wieder durchgestrichen worden. 
233 S. Anmerkung 211. 
289 S. Anmerkung 255. 
290 S. Anmerkung 256. 
291 S. Anmerkung 259. 
292 Nota  Regenpoken wohl wieder von Y geschrieben. Es muss 
also nach dieser Aufzeichnung in unserer Zeche mindestens zwei Bruder- 
schaftsgrade gegeben haben, wovon die eben hier genannte "vern fraterxiitas" 
den höheren Grad repräsentirte. Ist das auch nicht auffällig, weil wir ja 
auch anderwärts eine fraternitas communis, plena etc. linden können, so 
kann doch nicht gesagt werden, welche Vorzüge der höhere Bruderschafts- 
grad vor dem gewöhnlichen voraus hatte. In den Trägern der folgenden 
Namen werden 'wir aber auch die bedeutendsten Mitglieder unserer Zeche 
zu erblicken haben. ' 
293 17. October. 
294 S. Anmerkung 24.7. 
295 S. Anmerkung 2x1. 
796 S. Anmerkung x77. 
297 S. Anmerkung x72. 
293 S. Anmerkung 179. 
299 S. Anmerkung 168. 
390 S. Anmerkung 180. 
im S. Anmerkung 252. 
3"? S. Anmerkung 20g. Der Name ist übrigens hier von anderer, jedoch 
nicht viel späterer Hand zugetragen worden. 
3"" Bis auf undeutliche Reste in der Handschrift verlöscht. 
304 Zu deutsch: Item der Meister Nicolaus verbleibt schuldig beim 
Schild  Auch das ist von einer späteren Hand hinzugesetzt worden. Was 
das Ganze besagen will, ist uns ganz unerfindlich. Zum, freilich rothen, 
Schild (ad rubeum, ruffum, clipeum) hiess das Haus Nr. 860 in der Alt- 
stadt und kaufte dasselbe Nicolaus Weingessel de Colonia im Jahre 1405 
(Z. I. 207), womit jedoch nur behauptet sein will, dass mit obigem Schild 
vielleicht dieser rothe Schild gemeint ist.  
305 Nota  glazcr von der Hand Z geschrieben. Diese Notiz hätte 
natürlich ebensogut den Zechacten einverleibt werden können. Auf dem 
oberen Rande steht durchgestrichen 40V. 
3M Handschrift peccunanw. 
        

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