Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Person:
Pangerl, Matthias Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1401683
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1403008
ANMERKUNGEN. 
103 
35 Nämlich "jemand". 
29 Handschrift knech.  
1'" Mit diesen Vieren sind, wie weiter unten zu ersehen, die vier Zeeh_ 
meister gemeint, aus welchen und dem "Bruder Meister" als Präsidenten 
die Zechvorstehung oder richtiger der Zechrath bestand. 
31 Handschrift nich. 
32 YVolil eine arme Person, welche von der Gnade eines Zechmit- 
gliedes seine Existenz fristete. 
33 Handschrift hat eigentlich grestin mit einem 0 über dem e. 
34 Als, wie auch weiterhin nochmal. 
35 Handschrift nieman. 
i"? An ein Viertelpfund Wachs, weil allzu geringfügig, wird da nicht 
zu denken sein, und wäre es wirklich auf eine derartige Strafe abgesehen 
gewesen, so würde, wie es auch weiter unten der Fall ist, das Wort Wachs 
dazu gesetzt worden sein. Offenbar muss da an eine Geldstrafe gedacht 
werden, vergleiche oben Anmerkung 20. 
37 Am Rande von der Hand B: Sol nymant reden in der czech. 
33 Handschrift wrum. 
119 Handschrift habz. 
w Von der Hand B am Rande: Ver di pruder stroft. 
41 S. oben Anmerkung 36. 
42 Bestellen; vergleiche oben Anmerkung 9. 
13 Handschrift damt.   
44 Contrahirt, männlich zu verrichten. 
45 Zu ergänzen ein Wort : eincassiren. 
'16 Zwei. 
'17 My  wossku von Hand 0'. 
45 Man sieht, wie der Schreiber von dem vorhergehenden ineistir be- 
einliusst ist. 
49 Ein Widerspruch mit der vorhergehenden Bestimmung (nach 
St. Lucas), welchen wohl nur die Ungenauigkeit des Schreibers verschuldet. 
W ln der Handschrift ein wie gewöhnlich unten durchstrichenes ver- 
langertus i oder j. 
51 Beginnt Hand C, welche bis nartiücio utatur" auf S. 30 reicht. Von 
Hand D aber am oberen Rande das Argument: Ktoz by koho pohaniel w 
diele nebo w powiesty (wer einen Anderen in der Arbeit oder im Rufe 
schmäht). 
51 Aus dem weiter unten folgenden Verzeichniss der Zechmitglieder 
geht hervor, dass die Zeche der Maler und Schilter sich schon im ersten 
Zehntel des fünfzehnten Jahrhunderts oder um 1410 in eine Zeche der 
Maler und Glaser verwandelt haben muss. 
53 Am unteren Rande das Argument von Hand D: Starssym nizadni 
xaby w rziecz newskakowal (dass niemand die Aeltesten [im Öechischen ist 
blos der Comparativ üblich] in der Rede unterbrechen soll). 
34 Dcm Eechischen starsi entsprechend sind damit die Zechmeister 
von 1348 gemeint.
        

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