Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Heraclius, von den Farben und Künsten der Römer
Person:
Heraclius Ilg, Albert
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1281068
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1282730
ERLÄUTERUNGEN. 
14x 
sich schon in alten Recepten, in Cillini etc. KWschul 
I, XXV. 
XXIII. Das hier durchgeführte Experiment beruht auf 
einer genauen Erkenntniss des Archimedischen Princips, welches 
der Verfasser ohne Zweifel aus arabischen Quellen geschöpft 
haben muss. (Vergl. III  Die Gelehrten dieses Volkes mach- 
ten die christlichen Abendländer um die Wende des 12. Jahr- 
hunderts wieder mit den Schriften des Euklid und Archimedes 
bekannt. (Siehe G. Libri, Histoire des sciences mathematiques en 
Italie etc. 2. Ausg. Halle afS. 1865. 2. Band, p. 19.) 
Unter den hier gemeinten Denaren, natürlich den Ge- 
wichten dieses Namens, nicht Münzsorten, sind nicht die alt- 
römischen zu verstehen, welche als denarii des Papirius oder 
der Republik den 84., unter Nero den 96. Theil eines römi- 
schen Pfundes ausmachten, sondern jene, welche gegenwärtig 
noch in Italien als Denari oder Danari gelten und in der An- 
zahl von 288 auf ein Pfund reichen. Vielleicht deutet dies auf 
die Heimat des Verfassers dieser Zeilen. 
der 
XXVI, XXVIII, XXIX. Siehe den Excurs am Schlusse 
XXV, 
Noten. 
XXVI f. Vergl. Cenn. 110 Ff. Der Schlusssatz zeigt, dass 
nicht freie LeinwandHächen (Welche übrigens im 13. Jahrhun- 
derte zur festlichen Bekleidung der Kirchenwände schon üblich 
waren) gemeint sind, sondern Holztafeln, mit Linnengrund 
Übßfklßbt. Cenn. p. 16g zu 114. 
XXXI. f. Vergl. Cenn. N. zu 72 und die cap. über Tem- 
pera-Malerei. 
XXXIII. Siehe die EinL, Merr. CIX-CXII, 176, Aud. 172, 
B01. 323-356. 
"XXXIV. Ich Verweise für alle folgenden Cap. bis zum 
Schlusse auf die Noten zu den Cap. des Cenn., in denen die- 
selben oder verwandte Farbstoffe genannt sind und unsere Stel- 
len sich bereits angezeigt finden. Das hier Folgende sind bloss 
Ergänzungen dazu.  Vergl. Kunstbüchlein Augsburg 1535. 
F01. X b (2 Recepte), Scheffer p. 173. 
XXXVI. Bereitung von Bleiweiss im selben Kunstbüchlein 
fol. XX b, vom Minimum XIX a, Watin 17, Handmaid I, 132 H. 
Plin. XXXV, 6, 20 erzählt, dass usta durch eine Feuersbrunst
        

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