Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1615940
Der Terrassentenupel von Borsippa. 
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Welche über Erbauer, Bestimmung und Ort dahin Aufschluss geben 
dass Nebukadnezar das von einem früheren König begonnene _aber nicht 
weit geführte Werk vdie Tempelpyramide der sieben bpharen, das 
Wunder von BOfSlppäw glanzvoll hergestellt und vollendet habe. RäW- 
linson und Oppert 
entnehmen den 
zahlreichen Re- 
stenvonverschie- 
denfarbig glasir-   
ten Ziegeln, dass  
jede der sieben  
Terrassen, je   
einem der sieben 3   E  [ä h; E 
Planeten geweiht, i;  PE  i U 
eine demselben   l     
entsprechende {ä äii a     
Glasurfarbe be-, ä 
Sessen habe, und 
dass demnach et-  
wa die oberste   
goldig, die fol- 
gende silberfar-  
big, die nächsten 
roth, blau, gelb, 
weiss und die un-  
terste schwarz ge-  
Wesen sei, nach  
den Farben, wie ä l 
Sie den Planeten, ä    
nach antikeriVor- lä 
Stellung   
Mond, Mars, Mer-   
cur, jupiter, Ve- 
nus und Saturn   
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Zugeeignet waren.  , m m l 
Die unterste Ter- 13""      "Wtveg-ii-Fiihljwqwgvl 
 Fig. 38. Plan und Aufriss des Tempels zu Borsxppa nach Oppen s Angaben. 
fasse zeigte archi- 
tektonische Gliederung nach Art der Wuswasruine von Warka. Wie 
aber die Propyläen der Tempel am Nil von den ägyptischen Priestern 
als Sternwarten gebraucht wurden, so mussten auch xdiese berghohen
        

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