Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1619661
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1d Ehre: 
425 
nagrabes an dem sog. Horatiergrab von Albano oder die der ägypti- 
schen Pyramiden in dem Grabmal des C. Cestius an der Porta di S. 
Paolo. Zur Ausbildung von Grottengräbern mit in die Felswand ge- 
hauener Fagade bot jedoch das Terrain weniger Gelegenheit; doch zeigt 
auch hiefür das nach den zwölfFascen sog. Consulargrab am Albanersee 
ein sehr bemerkenswerthes Beispiel, wenn auch im Allgemeinen diese 
Art in gebirgigen Provinzen namentlich des Orients mehr Anwendung 
fand, wie z. B. in Petra, wo ganze Reihen von sumtuosen Felsenfagaden 
mit tempelartig scenischer Architektur allerdings mehr Reichthum als 
Geschmack verrathcn  2 32). 
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Die Ehrendenkmäler gehören nicht in dem Maasse, wie in 
Griechenland, in das Gebiet der Plastik, Denn in Rom erlangte das 
Piedestal das Uebergewicht über das statuarisehe Bildwerk, wie ja auch 
die Inschrift gewöhnlich mehr zu fesseln vermochte als das, mit wenig 
Ausnahmen nicht zu bemerkenswerthe Standbild. Auch stellte man die 
Statuen gerne auf Säulen, welche dann entweder selbst charakteristischen
        

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