Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1619426
Rom. 
Es ist im vorausgehenden Abschnitte bemerkt worden, dass die 
uns geläufige Bezeichnung einer  Kunst in vielen Beziehun- 
gen zu eng sei. Denn wenn auch der Kunstbetrieb unter allen übrigen 
Völkern vom P0 bis zu den frühzeitig hellenisirten Südküsten bei den 
Etruskern am frühesten sich entwickelte und am regsten war, wodurch 
diese mit einer gewissen Autorität auch einige Berechtigung gewannen, 
der altitalischen Kunst überhaupt ihren Namen beizulegen, so scheinen 
doch auch die anderen italischen Stämme, und namentlich die Umbrer, 
Latiner und Sabeller, nebst einigen kleineren Völkerschaften, mit der 
Betheiligung daran und zwar auf denselben Grundlagen nicht allzulange 
gezögert zu haben. Die Völkerbewegungen und der Verkehr Waren 
auch auf der Apenninenhalbinsel nicht minder lebhaft wie auf der hel- 
lenischen; die Beziehungen zu den östlichen Nachbarvölkern und deren 
Einflüsse allenthalben dieselben, und so musste die älteste Plntwickhmg 
Rmn-ik. Gesch. d. a. Kunst. 26
        

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