Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1619138
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Hellas. 
ging, wird Sosos genannt, der in dem sog. ungefegten Saal (des Pala- 
stes) zu Pergamos, Speisereste, Obstschalen u. s. w., als seien sie un- 
gekehrt liegen geblieben, auf dem Boden darstellte, dazu aus einer 
Schale trinkende Tauben. Die Berühmtheit dieses Werkes nlacht es 
erklärlich, dass sich bereits einige Repliken der Tauben gefunden ha- 
ben. Es scheint jedoch nicht, dass diese Technik vor der römischen 
Kaiserzeit, in welcher sie alle Fussböden ebenso überwuchert, wie die 
Malerei alle Wände, eine ausgedehnte Anwendung gefunden habe, 
wenn auch einzelne Arbeiten, wie die Mosaiken des jupitertempels in 
Olympia, in noch viel höhere Zeit als die pergamenische hinaufreichen 
mögen. 
        

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