Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1617454
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Hellas. 
Eckakroterien liegt nemlich das in den biblischen Berichten sogenannte 
Horn zu Grunde, (las wir an den ältesten Altären und Sarkophagen fin- 
den und das dann durch eingezeichnete halbe Palmetten noch weiter 
charakterisirt, oft aber durch aufgestellte Weihegegenstäncle (Tripode) 
oder durch Greifen und andere symbolisch ornamentale Bildungen er- 
H w x  ß w a 
setzt wurde, während in der Mitte ursprünglich ein spitzbogenförmiger 
Giebelschmuck das Ganze der beiden Hälften an den Ecken darstellte, 
aber an den monumentalen Tempeln zumeist durch Statuengruppen 
weihegeschenkartig verdrängt wurde, wie grosse figürliche Compositio- 
nen an die Stelle der vorher muthmasslich bunt zusammengesetzten 
Wcihegeschenkgrrlppen des Giebelfeldes getreten waren.
        

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