Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1617384
Architektur. 
Der dorisclme Peripteros 
197 
fest, dass vollendete peripterale Steintempel aus dem Ende des sieben- 
ten jahrhunderts vor Christus existiren. Die ersten Stufen der Entwick- 
lung scheinen rasch m?"  
durchlaufen worden mmm  
zu sein; wir dürfen sie  
vielleicht in das vor- MWBMÄVÄYMESW" 
ausgehende jahrhun- I 
dert Setlen- ES wäre  l  s 
freilich interessant zu im Willi!" llIllflllmllmlllihlllltmWwßllullllwllllllßlllilllwlßlllWITIIITIIVIITIIJTUÜNH 
wissen, von wem, wo  
und wann der unvcr-  "i   i 
gleichliche Wurf ge- l   l almiglew 
than wurde, welcher Ü"   i i? Ll i'll llllllll 
der Welt dieses Ge-  "s , 
bilde schenkte. Al- 
lein wir müssen uns 
begnügen, den Ge-  
danken, aus welchem I  _ 
diese letzte Conse-   
quenz entsprungen   
sein mochte, annä-  
hernd zu kennen, so   l  
wie ihn Semper mit   
der Annahme aus- 
spricht, dass man der  
kleinen Tempelcella 
ein baldachinartiges 
Säulendach überstel-  
len wollte, um seine 
Autorität räumlich zu  
vermehren und zu- 
gleich  symbolisch 
durch das Schirm- 
dach, das urälteste  
Symbol irdischer und 
himmlischer Macht  
und Hoheit, hervor-   
zuheben. Diese An-  
nahme, welche zu den  
glänzenden des be_ F'ig. 126. Feslaurirätiäxäggiääärgezilllääenigs mittleren Tempels
        

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