Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1617258
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Hellas. 
Die Thore waren auch nicht ohne Rückwirkung auf den Mauerbau, 
indem nicht blos an denselben Quaderbau auftreten musste, um den 
Wandenden entsprechenden selbständigen Halt zu geben, sondern auch 
dadurch, dass sie ummauerte Thorwegc und vermehrten Schutz durch 
beiderseits vorgeschobene Mauerthürme Ierheischten. Die Mauern in 
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Fig. 120. Thorgang von Misolluxghi. 
Tiryns und Mykcnc zeigen noch keine Thürme, in homcrischer Zeit da- 
gegen mussten sie schon gebräuchlich sein, wie dicss der Dichter von 
Troia, Theben und Kalyclon ausdrücklich berichtet; dass aber die Mauern 
einen Wehrgang oben und eine Zinnenbedeckung hatten, wird ebenfalls 
aus Homer, wie aus alten Vasenbildern klar, bei welchen sogar recht- 
winklige Zinnen die ganze Stadtmauer zu repräsentiren pflegen.
        

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