Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1617068
Lykien. 
Phrygicn. 
165 
die Nachbarschaft der blühenden dorischen Colonien um Rhodos an der 
Südwestspitze von Kleinasien. 
Der Einfluss Lykiens scheint die angränzenden Länder der Süd- 
küste, welche fast ausschliessend hellenisirten, wenig berührt zu haben. 
Nicht mehr drang er auch ins Innere des Landes, in Phrygien ein, wo- 
hin selbst die hellenische Cultur von den ägaischen und pontischen 
Küsten den Weg nur mühsam gefunden zu haben scheint. Hier brachen 
überhaupt weder Meeresufer noch schiffbare Ströme der Cultur Bahn 
und die Unwegsamkeit des von Waldgebirgen durchzogenenLandes 
musste den geistigen Horizont der Phrygier, die sich als Hirtenvolk 
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die  Leben Fig. 107. Sogenanntes Grab des Midas. 
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nen heimischen Räume für alle Zeiten nach seinem Tode zu sichern, 
auch ihr wanderndes Haus, das nationale Zelt, für den Schluss ihrer 
Wanderung monumental herzustellen, d. h. die Facade ihres Felsen- 
grottengrabes nach diesem Vorbilde auszuschmücken. Dabei kam je- 
doch nur das Stoff liche des Zeltes mit seinem eingewebten Schmuck in 
Betracht, während sich das Constructive, das sich ja auch am Original 
verbarg, ebenso der Nachbildung entzog. Diess zeigt besonders die 
bedeutendste unter den Grabfaeadcn in der den phrygisehen Königen 
zugeschriebenen Reihe zwischen Kjutahija und Siwrihissar an der Saqa- 
ria, von den Türken Y asili-Kaia (der beschriebene Stein] bezeichnet und
        

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