Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1616871
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Phönikien, Palästina und Kleinasien. 
portalartige Gitterverbindung beider Säulen miteinander gedacht wer- 
den clarf, so müsste man wenigstens statt des persischen Thronhimmels, 
an welchen julius Braun (Gesch. d. K. I. 407) in dem Bestreben, den 
salomonischen Tempel aus dem persischen Palast zu erklären, erinnert, 
eher die freistehende Säulenpforte eines assyrischen Reliefs (Layard, Mon. 
pl. 3 I) in Vergleich ziehen, an dessen Verbindungsnetz die Granatfrüchte 
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Muthmasslicher Grundriss und Durchschnitt des salomonischen Tempels. 
wirklich zu hängen scheinen. Dass aber diese mit Ketten- und Netz- 
Werk nicht wohl am Capitäle selbst angebracht waren, wie neuestens 
auch Vogüe unter Zugrundlegung eines alten Capitäls der Haram-Mo- 
schee will, hat schon]. Braun durch die Frage, wie man wohl zwei- 
hundert Granatäpfel in solcher Höhe um die Capitäle herum habe zählen 
können oder wollen, unwahrscheinlich gemacht. 
Dem Tempelhause War ein verhältnissmässig bedeutender Portalbau
        

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