Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Alterthums
Person:
Reber, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614812
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1616592
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Persien. 
reichen Bekrönungshohlkehlen über dem Sturze. Nur die Durch- 
gangswandüächen der Thürgewandungen wurden für Reliefdarstellun- 
gen benutzt, welche theils mythologischen theils ceremoniellen Inhalts 
sind. Die Reste von Pasargadae zeigen eine solche mythologische Ge- 
stalt noch im langen enganlicgenden und faltenlosen Gewande nach 
assyrischer Tradition, etwas schlanker als wir sie dort fanden und wie 
es scheint mit weniger prononcirtem semitischem Profil, ägyptisirend 
durch die langgestreckten gewellten Widclerhörncr auf dem Kopf mit 
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der lose daraufgesetztcn Ausschmückung der Nilkrüge, Disken und 
Uräosschlangen; leider ist das Ucbrige zu schlecht erhalten, als dass 
mehr wie der Umriss erkannt werden könnte. Auf der Terrasse von 
Persepolis wiederholt sich mehrfach eine königliche, oder göttliche Ge- 
stalt, welche einen Löwen wtirgend in die Luft hebt, wie diess auch 
an ninivitischen Reliefs, aber in viel markigerer Darstellung erscheint, 
oder einen aufrecht auf die Hinterbeine gestellten Stier, Löwen oder
        

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