Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Alterthums
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206032
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206818
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Die wenigen erhaltenen Denkmälerreste gehören Gräbern, 
Burgen oder Vorrathsräumen (Schatzhäusern F) an. 
Der Tumulus oder Erdhügel ist die älteste Form des Grabes. 
DieRestevonB u rgb au ten sind Umfassungsmauern und Thore. 
Die Mauern bestehen in der urthümlichsten Weise aus 
unbehauenen grossen Steinen, welche ohne Bindemittel überein- 
ander gethürrnt sind, und deren Zwischenräume wieder mit 
kleineren unbehauenen Steinen ausgefüllt werden. Fig. 39. 
Fig. 40. 
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Thorbildun mit Entlastunvsclreieck. 
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Aus diesem anfänvlich revellosen Getüve entwickelte sich 
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beiden späteren Bauten nach und nach durch Bearbeitung der Stoss- 
und Vorderflächen der Steine ein eigenthümliches netzförnliges 
System des F ugenschnittes. 
Da die Erbauung dieser Mauern in Folge der oft kolossalen 
Dimensionen der einzelnen Steine dem Riesengeschlechte der 
K klo en zuveschrieben wurde, bezeichnet man dieselben mit dem 
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Namen der kyklopischen Mauern. 
Bei in diesen Mauern anzulegenden Thoren wurde die iiber 
der Thoröffnung lastende Mauermasse durch Vorkragung der Stein-
        

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