Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Alterthums
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206032
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206589
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ägyptische 
Styl. 
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Ausnahme der 
und D c ckc des ägyptischen Tempels zeigen mit 
Bilderschrift eine, über die structive Form nicht hinaus- 
gehende Ausbildung. Von Säule zu Säule spannen sich mächtige 
Steinbalken, deren Zwischenräume mit Steinplatten in Falzen über- 
deckt sind. Fig. 10. 
Die Deckenfelder sind immer Rechtecke oder Quadrate, 
wonach sich die Stellung der Säulen richtet. Im ganz gedeckten 
Raume bedingen die schweren Deckenbalken mit den enggestellten 
Säulen eine im Verhältnisse zum geschafften Räume ÜbClTClChC 
 
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Stützenzmwendung. In den Höfen bilden vor die Wände gestellte 
Säulen mit den sie LlHlIC1'Cln21l1ClC1' und mit den XIVänden verbindenden 
Deckenbalken und Platten umlaufende Gänge. 
Die Decoration des Deckenwerlqs nimmt keinen Bezug auf das 
constructive Moment. Teppichmuster" wechseln mit der symbolischen 
Darstellung des Himmels und anderen cultlichen läezügen. Die Be- 
leuchtung der ganz geschlossenen Räume geschieht durch Licht- 
Ömlungen in der Decke. Im vielsäuligexi Raume des Tempels von 
T heben war die mittlere Säulenreihe höher als die übrigen, wodurch 
eine basilikenartige Anlage mit seitlichen durch Steingitter ver- 
Sßhlossenen Oberlichtfexisteril entstand.
        

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