Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Alterthums
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206032
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207526
Der rölnische 
Styl. 
107 
dem Fussboden 
des Vestibulums 
oder 
Ostiums 
trifft 
1T) Elf] 
zuweilen 
ein vCElVC caneme (hüte dich- vor dem Hunde!) oder wsalvex (will- 
kommen!) in Mosaik ausgeführt. 
Die ganze Art dieser Decoration, die wohl auch ausserhalb 
Pompejis und Herculanums dem römischen Hause eigen war, ist 
auf kleine Räume berechnet und steht mit ihrem spielenden Cha- 
rakter wie auch durch die Verwendung geringen Materiales, das aber 
nie als Surrogat für besseres gelten soll, im Gegensatze zum Deco- 
rationssysteme des römischen Monumentalbaues. Die Anfange dieser 
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so 
l. Meter 
Combination 
einem 
verschiedener Räume 
geschlossenen 
Ganzen. 
Weise darf man in die Alexandrinische 
griechischen Styles zurückführen. 
oder 
Diadochenzeit 
des 
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Der 
römische 
Styl 
der 
Kaiserzeit. 
der 
Die Bauwerke 
Kaiserzeit an. 
des 
ausgesprochen 
römischen 
Styles 
 gehören 
Das erste Jahrhundert n. Chr, das an die Namen des Augustus 
(30 v. bis I4 n. Chr), der Flavier und Trajans (bis 117 n. Chr.) 
geknüpft ist, darf als die Blüthezeit des Styls, das zweite jahr-
        

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