Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Alterthums
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206032
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207432
römische 
Der 
Styl. 
Er 
treppe, an den übrigen drei Seiten aber senkrecht abfallend. Er 
ist aus Quadern gefügt und hat Fuss und Deckgesims. 
Dasselbe gilt auch für den Rundbau, der immer nur von 
einer Seite zu betreten ist.  
Die dorische Säule hat keine Basis und ist, wie die grie- 
chisth-dorische Säule der Spätzeit, ungemein schlank. Fig. 133. 
Fig. 
133' 
dorischen 
Schema 
Aufbaues. 
Das Capitell hat geringe Höhe und Ausladung, die Profile, 
wenn auch den griechischen noch ähnlich, sind doch viel nüchterner 
und wenigerfein geschwungen, die Toren unter dem Echinus 
wenig scharf gebildet. Der Architrav ist glatt oder dem jonischen 
ähnlich getheilt. Der Fries ist mit Triglyphen und Metopen 
versehen, wobei drei, auch vier Triglyphen auf eine Säule kommen; 
er wird auf Kosten des Architravs sehr hoch. Die Triglyphen-
        

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