Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Alterthums
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2206032
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207311
Der griechische 
Styl. 
Da hierbei nur durch senkrechte und horizontale Linien ge- 
bildete klargeordnete Figuren, welche regelmässig wiederkehren und 
das Band in durchweg gleicher Breite überziehen, vorkommen, erhält 
dieses Ornament nicht den Charakter des Unruhigen und Verwirrten, 
sondern den einer geschlossenen Regehnässigkeit, welcher die Band- 
Häche und ihre Richtung am schärfsten bezeichnet. Die Darstellung 
Fig. 114.. Fig. 117. 
    
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118. 
Fig. I 19. 
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I 20. 
  
Bzmdornamente. 
Sinnbilder des 
Bindens. 
geschieht durchaus in Farbe ohne Schatten, so dass dieses Ornament 
hauptsächlich Flachornament ist. 
Der Mäander ist das einzige geometrische Ornament des 
griechischen Styles. 
In demselben Sinne wie die Mäandertänien sind auch die 
Formen solcher Bänder auf die tektonischen Gebilde übertragen, 
welche fortlaufende Ornamente, aus Elementen der organischen 
Natur entnommen, in irgend einer NVeise aufgesetzt oder eingear- 
beitet zeigen.
        

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