Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Civilisation in England
Person:
Buckle, Henry Thomas Ruge, Arnold
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1010503
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1010729
Seite. 
Elfter Kapitel. Ludwig XIV. führt den Geist der Bevormundung in die Litera- 
tur ein. Untersuchung der Folgen, welche dieses Bündniss der den- 
kenden und herrschenden Stände hatte. 
Der bevormundende Geist in Frankreich, der diese politischen Uebel hervor- 
gebracht, wurde dann unter Ludwig XIV. in die Literatur eingeführt, und 
brachte eine Verbindung der Literatur und der Regierung hervor   .  157 
Knechtische Gesinnung unter der Regierung Ludwig's XIV. .   .   158 
Dankbarkeit der Schriftsteller gegen Ludwig XIV.         .  161 
Aber seine Besehützung der Literatur wirkt schädlich . .      .  162 
Ihre erste Wirkung wer, den Fortschritt der Wissenschaft zu hemmen .   [62 
Selbst in mechanischen Künsten wurde nichts geleistet  .  .   z  172 
Sinken der Physiologie, der Chirurgie und der Medicin    .  .   173 
Auch der Zoologie und Chemie   .  .       . .    176 
In der Botanik wird nichts geleistet .  .    .     .   . 176 
Der intelleetuelle Verfall unter Ludwig XIV. zeigt sich in allen Wissenszwei- 
gen, und ist die natürliche Folge seines Schutzes . .   .    . 180 
Erläuterungen aus der Französischen Kunstgeschichte  .      Ä_  184 
Und aus allen Zweigen der Literatur      .  .   .    [86 
Allgemeiner Verfall Frankreichs während des letzten Theils der Regierung Lud-  
 
Zwölftes Kapitel. Tod Ludwigs XIV.; Auflehnung gegen den Geist der Bevor- 
mundung. Vorbereitungen zur Französischen Revolution. 
Die Englische Literatur ist unbekannt in Frankreich unter der Regierung 
 
Aber ihr Studium begann nach. seinem Tode, wo die ausgezeiehnetsten Fran- 
zosen England besuchten. Dies brachte eine Verbindung Französischer und 
Englischer Geister zu Wege     .  .   .     4.   
England wird von Franzosen bewundert. . .  .   .    .   
Daher freisinnige Gedanken in Frankreich, welche die Regierung zu unter- 
 
Verfolgung von Schriftstellern durch die Französische Regierung .     
Gewaltthätigkeit der Regierung .        .  .      
In Frankreich ist die Literatur das letzte Hülfsmittel der Freiheit    
Gründe, warum die Schriftsteller zuerst die Kirche angriifen, und nicht die 
 
Dies führte zu Angriffen auf das Christenthum      .      
Aber bis zur Mitte der Regierung Ludwig's XV. hätten die politischen Institu- 
 tionen Frankreichs gerettet werden können; später war Alles vorbei  .  
191 
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Dreizehntes Kapitel. Die Geschichtsliteratur in Frankreich vom Ende des 16. 
bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. 
Historische Literatur in Frankreich vor dem Ende des 16. Jahrhunderts  Q. 
Verbesserung in der Methode derlGeschichtschreibung gegen das Ende des 
 
Weiterer Fortschritt im Anfange des 17. Jahrhunderts  _       
236 
240 
242
        

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