Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Civilisation in England
Person:
Buckle, Henry Thomas Ruge, Arnold
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1005674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1005936
VLU. 
Seite. 
 
 
Central-Amerika                       81 
Mexiko und Peru .                     83 
Wirkung der Naturgesetze in Brasilien               84 
Einfluss der Natur im Ganzen auf Einbildung und Verstand        102 
Der Mensch unter der Herrschaft der Natur; die Natur unter der des Men- 
 
Im ersten Fall die Phantasie mehr angeregt als der Verstand; zu dieser Klasse 
gehören alle die frühesten Oulturzustände             105 
Aufregung der Phantasie durch Erdbeben und Vulkane         106 
Durch Gefahr im Allgemeinen                  107 
Durch ungesundes Klima, weil es das Leben unsicher macht       108 
Desswegen sind die aussereuropäisehen Oultiuzustände vornehmlich durch die 
Phantasie, die Europäischen durch den Verstand bestimmt       111 
Erläutert durch eine Zusammenstellung Indiens und Griechenlands     112 
Und durch Belege aus Central-Amerika               125 
Anmerkung. Chemisch-Physiologisches über den Zusammenhang zwischen Nah- 
rung und animalischer Wärme .                126 
Indien 
Kapitel. Prüfung der Methode der Metaphysiker zur Entdeckung geistiger 
Gesetze. 
Drittes 
Im vorigen Kapitel sind die Hauptunterschiede Europafs von den übrigen 
Welttheilen ausführlich dargestellt worden             
Damach sind die geistigen Gesetze für die Geschichte Europzfs am wich- 
 
Untersuchung der beiden metaphysischen INIothoden über die Aufstellung geistiger 
 
Das Fehlschlagen dieser Methoden.                
129 
133 
134 
139 
Viertes Kapitel. Die geistigen Gesetze sind entweder sittliche oder intellectuelle. 
Vergleichung beider Arten. Wie wirkt jede auf den Fortschritt der 
menschlichen Gesellschaft? 
Die historische Methode, die geistigen Gesetze zu studiren, ist der metaphy- 
 
Der Fortschritt der Gesellschaft ist ein zweifacher, ein sittlicher und ein in- 
143 
tellectueller.                       
Schätzung des sittlichen und des intellectuellen Elements        
Die natürlichen Fähigkeiten des Menschen machen keinen Fortschritt    
Er hängt von der Verbesserung der Verhältnisse ab, unter denen sie ange- 
wendet werden                      
Der Maassstab menschlicher Handlungen ist sehr wandelbar        
Aber die sittlichen Wahrheiten haben sich nicht verändert        
148 
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