Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208870
Der 
romanische 
Styl. 
Beleuchtung der Mittel- oder Ouerschiffe werden an den Stirnwänden 
b w 
derselben grosse Rundfenster oder Radfenster angebracht. Die- 
selben erhalten eine reiche Umrahmung, und sind entweder mit 
durchbrochenem gemusterten Platten und Verglasung, oder mit 
einem System von speichenförmig  
  Flg- 55- 
gestellten Saulchen gegliedert.  
Grosses Gewicht wird in den i ügäää: 
mittelalterlichen Stylen auf die Aus-  u!" l i'll, u! l l l" v!  r 
t d E 1 1  
s attung er ingangsporta ege egt.  
Der reiche Thürrahmen liegt in der  "Wilmly  
ii   w,   
Mauerleibung, welche, wie bei den l ifiir ""53 '19 lß  aß" 
     
F enstern,nach Aussen abgeschrägt 11" m" wir; jlli f, I)   i 
       illl   im  _L   
ist. Die Schrage ist stufenformig    
getheilt und in den Winkeln mit Romunischer Rundbogenfries 
Säulchen besetzt. Der Bogen zeigt ähnliche Prohlirungen wie die 
Leibung. Fig. 57. Die Thüröffnung ist in der Regel rechteckig, 
einfach oder durch einen Pfeiler in zwei Oeffnungen getheilt und 
wird von dem geschlossenen Bogenfelde (Tympanon) bekrönt. 
Fig 
 w:  Ei: Nil" ywüpiä  p wg?  Msv w 11   u 1  HI  aß) '.w,vffwl'lxllfrrf' im 11  B1 w; MFÜÜT I!  W 
_j_  Igivwwkuaßw  ß Mmhxßlyenlnllin _ 
    ä  51' Äiäifilfli 
1 15,1, .-1  '95 m; aafy?" 
f! 1.  MVW  "w  w"? w" I;  1mßsn1n'" w,"  .1    w;  11m  1127.". Wlillllßllllillm 
4   ßmääwlmällmßlllhlh,   MM  m QWIJMMMMWIIMNßlwwilmhhiwä; 
35A I" "L-WVFv4Phwßsxruwrwßwzwvxwääwaxarrwqasxß  
 1M     " '53   p  "  
A             
 x11  ÄH 1'!  Ü  y   w,   Vxlrlilixrwwb  V Njxßli Ü äÜh 
 . w":       11     
w? W In1äiiiFWvFf-Axßßvvßxüilikliy,,  Filhßvrläißl? 
       
        
  W war: w M i: f  JfiiiÄriiÜWP;   
 T2 liv  wzlrßißilaimtväävlaxlhvutil11ääsvwiwßivwlleii lläfiäbäfilfiäää;WW M Iviw vrqklirßm ÜavYwÜsY (Ü!  
Romanisches 
Gesims. 
Alle Theile zeigen reiche ornamentale und figurale Decoration. Bei 
den nordita1ienisch-romanischen Portalen ist die Abschrägung nicht 
so reich profilirt wie bei den deutschen und französischen, dagegen 
erhält die Thüre einen Vorbau, eine vortretende Bogenstellung auf 
Säulen, welche auf den Rücken stehender oder sitzender Löwen
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.