Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208863
romanische 
in bestimmten Abständen 
mit W andlisenen 
oder 
Wandsäulen 
in V61" 
bindung steht, hinläuft. Fig. 55 und- 56. Zuweilen treten an Stelle 
dieser Flachbögen Bögen über freistehenden Säulchen (Zwerggallerien) 
als oberer Abschluss der Apsiden oder Langmauern der Kirche. Bei 
 Fiu S2 den französisch-roma- 
ä   nischen Kirchen wird 
 der Bogenfries selten 
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   i  Die Fenster sind 
 zumeist sehr klein an- 
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 K], WV 41mm x 
Säichsisclrronxanischer Pfeiler. 
Fig. 53. Fig. 54. 
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Romanische Gurtenprotile. 
gelegt, oben immer mit 
einem Halbkreisbogen 
abgeschlossen und mit 
Abschrägungen der 
Leibungen nach Aussen 
und Innen versehen. Die 
Abschrägungen bilden 
entweder ganz glatte 
Flächen oder sie sind 
stufenförmig protilirt 
und mit eingesetzten 
Säulchen geziert. Dop- 
pelfenster, auch drei- 
fache durch Säulchen 
von einander getrennt. 
kommen namentlich an 
Thürmen oder Kreuz- 
gängenzurAnwendung. 
In ältester Zeit blieben 
die kleinen oft nur 
schlitzförmigen Kirchenfenster offen, oder sie wurden mit durch- 
brochenen oder durchscheinenden Steinplatten (Spat) geschlossen 
oder nur mit Tüchern verhängt. Mit dem Jahre IOOO beginnt dann, 
in Deutschland vom Kloster Tegernsee ausgehend, die Verglasung 
mit buntfarbigen Glasstücken zwischen Bleifassung. Zur ausgiebigeren
        

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