Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208801
Der romanische 
Styl. 
werken u. A. Grössere Dimensionen nimmt sie in den burgun- 
dischen oder englisch-romanischen Bauten an, wo sie völlig zum 
Rundpfeiler wird, der aus Quaderschichten aufgeführt ist. Zu- 
 weilen wurden, wo römische 
Fig. 43.  
i mnnyilvxilyixll  "Mix   Reste vorhanden waren, die 
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 {L2 Mill ilwll"  l Schäfte denselben entnommen; 
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 wo s1e neu gebildet wurden, 
w" halten sie weder in den Ver- 
wer! iiwgi"      
 513g; 11 Ä  haltmssen noch 1n den Formen 
        
         
k"!   Säule den Zusammenhang mit 
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'  filii Ulilßilll M. ljll dem antiken Gebalke verliert, 
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  flan:    und Dimensionen nach ganz 
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   m"  aber immer aus Schaft, Basis 
Romamsches Capitell. nd C _ten 
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Kürzere, dünne Säulchen kommen namentlich bei Thurm- 
fenstern, dann zur Gliederung der Gallerien- und Kreuzgang- 
Oeffnungen, der Bogengesimse, Portal- und F ensterschrägen in An- 
wendung.  
Fig. 44. 
 
 
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Ronmanische 
Capitelle. 
Der Säulenschaft ist cylindrisch ohne Schwellung und Ver- 
jüngung gebildet und stösst oben und unten ohne Anlauf oder 
Ablauf unmittelbar an Capitell und Basis an. Er ist entweder ganz 
glatt oder er erhält eine Decoration, die im Wesen und in der Form
        

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