Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208790
Der romanische 
Styl. 
mit der Gliederung der einzelnen Theile des Baues. Römische 
Bauelemente werden allenthalben verwerthet, doch gewinnen sie in 
ihrer neuen Bestim-  
 Fig. 41. 
mung und in Ver-  
bindung mit dem   L   
romanischen Struc-  Ä  Will 1"  "i lir"  
tivsystem neue Be-    
deutung und verän-  
ML"      gilt"  
derte Formen. Neue im j;     v,   
ormen 0m en 1n-   21:    ;Ä.i  v, 
zu, um endlich am AMHJÜLFWWIU 
           
Schlusse der Styl-  
     
periode auch die   "  
     
letzte _Remlmscenz Romanische Basis. 
an antikes Formen- 
wesen oder dessen Fig 42_ 
Bedeutung ver- k? f g 
schwinden zu lassen.   x 
Im romanischen   , 
Style ist sowohl die  _   
Säule wie auch der _ f   
Pfeiler als Stütze in f; 0.90 f Xx i     
Anwendung gekom-  l   a" 
Die Säule er- Q   
hält je nach ihrer '  77mm   
Stellung oder ihrer     
Anfügung an andere   
ßautheile  mehr n;  .1.znlllllllillillllllllllllllllllllllllll   
constructive oder  H imlm    l 
mehr decorative Be-    jäh?  
deutung. Die frei- iyziliilfg    F314 
Trägerin der Hoch- 7  "illi  E 
mentlich dort in An- B4  Flil1l7i1n!'lllil' x X 
Wendung' WO es sich  Rhmanische Basis. 
um ein Basiliken- 
scherna mit horizontaler Decke handelt, so in den Bauten von Pisa. 
und Florenz, abwechselnd mit Pfeilern in den sächsischen Bau-
        

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