Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208617
Styl. 
Der romanische 
Verwerthung der Formen gestrebt. Tonnen- und Kreuzgewölbe 
kommen in verschiedener Weise zur Anwendung und lassen eine 
merklich fortschreitende Entwickelung der Architektur erkennen. 
Der Thurmbau findet in Verbindung mit der Kirche reichliche Ver- 
Wendung. Das plastische Ornament wird in bedeutungsvoller Durch- 
Fig- 
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Querdurchschnitt. 
Port. 
Notre-Dame 
bildung dem architektonischen Gerüste enger angepasst als in den 
früheren Bauten. Besonders charakteristisch ist die Verwendung des 
cannelirten Pilasters zur Gliederung von Pfeilern und Wänden. 
S. Philibert in Tournus (1007-1019) hat ein dreischiffiges 
Langhaus mit Kreuzarm und Chor mit Umgang und drei Capellen. 
1m Langbau tragen schwere Rundpfeiler halbkreisförmige Scheidbögen 
und höher liegende Gurtbögen, wovon die letzteren wieder als Träger 
von quer über das Mittelschilf hinter einander folgenden Tonnen-
        

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