Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208550
Der romanische 
sryi 
Hochbedeutend durch ihre edle Gruppirung und der Fagade der 
Kirche S. Zeno in Verona ähnlich ist die Fagade des Domes 
(Fig. 24). Die Basilikenanlage tritt deutlich in Geltung, durch kräftige 
Lisenen wird das Mittelschiff von den Seitenschiffen getrennt, Hohe 
Wandsänlen mit Bögen gliedern die NVandfiächen und stehen in engem 
Bezuge zu einer Arkadenreihe von dreitheiligen Bogenstellungen, ent- 
sprechend den genannten WVandöffnungen des Innern. Drei reich aus- 
gestattete Portale führen in die drei Schiffe, davon erhebt sich das 
mittlere in zwei Etagen über sitzenden Löwen. Unter dem Flachgiebel 
des Mittelschiffes ist ein mächtiges Radfenster angeordnet. 
Die Kirche S. IMicchele zu Pavia, Fig. 25, (I2. Jahrhundert), 
ist ein dreischiftiger Langbau mit einschifiigem Querbau und Chor. Im 
Langbau wechseln grössere und kleinere Pfeiler ab, entsprechend der 
Vertheilnng der Gewölbe von Mittelschiff und Seitenschiffen, über den 
Seitenschiffen erheben sich Gallerien, die durch grosse Bogenöftnungen 
nach dem Mittelschiffe gekehrt sind Fig. 26). Die Pfeiler sind mit
        

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