Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2208434
Styl. 
Der romanische 
England. London, 1835. 4. H. Gally Knight. Ueber die Entwickelung der Archi- 
tektur vom 10.-14. Iahrhundert unter den Normannen in Frankreich, England, Unter- 
italien und Sicilien. Leipzig, 1841. 8. M. Holbeche Bloxam. Die mittelalterliche 
Kirchenhaukunst in England. Leipzig und Pest, 1847. 8. A. et A. W. Ptxgin. 
Examples of gothic nrchitecture selected from various ancient edifices in England. 
London, 1850. 4. E. Förster. Denkmale deutscher Baukunst von Einführung des 
Christenthums bis auf die neueste Zeit, Leipzig, 1858 ff. Fol. G. Moller. Denkmäler 
der deutschen Baukunst. Frankfurt und Darmstadt, 1852 ff. Fol. G. G. Kallenbach 
und]. Schmitt. Die christliche Kirchenbaukunst des Abendlandes von ihren Anfängen 
bis zur vollendeten Durchbiltltlng des Spitzbogen-Styles. Halle, 1850. 4. G. Heider, 
R. v. Eitelberger und I. Hieser. Mittelalterliche Kunstdenkmale des österreichischen 
Kaiserstaates. Stuttgart, 1858-60. Fol. B, Grueber. Die Kunst des Mittelalters in 
Böhmen. Nach den bestehenden Denkmalen geschildert. Herausgegeben von der 
k. k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen 
Denkmale. Wien, 1871 ff. 4. C. Heideloff, unter Mitwirkung von C. Beisbarth. 
Die Kunst des Mittelalters in Schwaben. Denkmäler der Baukunst, Bildnerei und 
Malerei. Stuttgart, 185 5. 4. F. Adler. Mittelalterliche Backsteinbauwerke des preussischen 
Staates. Berlin, 1862. Fol. S. Boisseree. Geschichte und Beschreibung des Domes 
zu Köln. Stuttgart, 1823. Fol. L. Puttrich. Denkmale der Baukunst des Mittelalters 
in Sachsen. Bearbeitet und herausgegeben unter Mitwirkung von G. "W, Geyser d. _T. 
Leipzig, 1836_50. 4. E. Paulus, Die Cistercienser-Abtei Maulbronn. Stuttgart, 1882. 4. 
F. Tschischka. Der St. Stephansdom in Wien und seine alten Denkmale der Kunst. 
Wien, 1832. Fol. A. R. v. Perger. Der Dom zu Sanct Stephan in Wien. Triest, 1854. 4. 
R. Redtenbach er. Leitfaden zum Studium der mittelalterlichen Baukunst. Formenlehre 
der deutschen und französischen Baukunst, des romanischen und gothischen Styles auf 
Grundlage ihrer historischen Entwickelung. Leipzig, 1881. 8. R. Redtenbacher. 
Beiträge zur Kenntniss der Architektur des Mittelalters in Deutschland. Frank- 
furt a. M. 1874-75. Fol. O. Moth es. Die Baukunst des Mittelalters in Italien von 
der ersten Entwickelung bis zu ihrer höchsten Blüthe, Jena, 1882. 8. 
Der romanische Styl beginnt mit dem zehnten Jahrhundert 
und währt bis in die Frühzeit des dreizehnten Jahrhunderts. Die 
Werke des zehnten Jahrhunderts zeigen den Uebergang aus dem 
römisch-altchristlichen in den neuen Styl und sind nicht frei von 
barbarischen Anklängen, im elften Jahrhundert tritt eine fort- 
schreitende Entwickelung unter steter Verwerthung altchristlicher 
und altrömischer Formen ein, das zwölfte Jahrhundert und der 
Beginn des dreizehnten bringen, beeinflusst von der neuen Völker- 
bewegung, welche Orient und Occident durch die Kreuzzüge in 
mannigfache Verbindung setzte, die Blüthezeit des Styles und die 
organische Durchbildung seiner Werke. 
Die Bezeichnung romanischer Styl bezieht sich nicht nur auf 
den Charakter der Werke jener Völker, welche als romanische 
benannt werden, sondern es ist damit die Umbildung des römischen 
Formenwesens in der angegebenen Zeit überhaupt bezeichnet, eine
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.