Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209378
gothische 
Der 
Styl. 
117 
pfeiler über das Kranzgesimse des Seitenschiffes weit hinaus und 
nimmt den Strebebogen auf, der über die Seitenschiffdächer nach 
den Mittelschiffgewölben frei gespannt ist. (Siehe Fig. 67, 71 und 75.) 
Der Strebebogen ist an seiner Unterseite als Spitzbogen gebildet, 
i Fig. 100. 
 
ä mzf- A  
e-K-iQä-a.  ß 2 i 
    
 g  E 
     
 w. M {Jfylffvß ü      
     
3,   [1,  
j   
w   w v;  
     
     
    
  
11 34  X l 
h 2' iiy? 
Gothischer 
gen. 
Strebeb( 
oben als gerade Schräge. Der Erstere wird in ähnlicher Weise wie 
die Rippen und Gurte der Gewölbe proülirt, die Letztere erhält 
eine Abdachung nach beiden Seiten, welche gesimsförmig die Bogen- 
masse begrenzt. Bei reicheren Bauten werden die Seitenflächen des 
Bogens mit Masswerk, zum Theil auch in durchbrochener Ausführung
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.