Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen des Mittelalters
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2207933
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209158
gothische 
Der 
Styl. 
wird 
das 
Seitenschiff 
111111 
Verhältnisse 
zum 
Mittelschiffe 
breiter 
als früher und damit seiner Höhe entsprechender angelegt. Die 
Fenster reichen in der Umfassungswand von der Brüstungsmauer 
bis an den Schildbogen des Gewölbes. 
Der Dom zu Minden, die Liebfrauenkirche zu Münster, 
Osnabrück 
Marienkirche 
In den sächsischen Landen machen 
Richtungen in der Architektur geltend, 
bau und die deutsche Hallenkirche. 
sich beide eben genannten 
der französische Basiliken- 
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Joch, Vierung und Chor der lElisabethkirche in 1VIarburg_ 
Der Dom zu Magdeburg, dann als ein kleineres Bauwerk aus 
der zweiten Hälfte des I3. Jahrhunderts und die volle Durchbildung 
des französisch-gothischen Systems zeigend, der Dom zu Halberstadt. 
Fig. 75. Der Dom zu Meissen ist dagegen wieder ein Hallenbau u. s. w. 
Von mächtigern Einflusse wurden die beiden oberrheinischen 
Dome zu Freiburg im Breisg-au und zu Strassburg im Elsass. 
Beide folgen in der Anlage der gothischen Theile dem französischen 
Basilikenbau, in den Fagaden machen sich aber wieder die Thürme 
in einer Ausbildung geltend, wie sie in Frankreich unbekannt war. 
Beide Kirchen sind dreischifßge Bauten mit romanischen Querschiffen 
und bei Strassburg auch mit romanischem Chore, Das Münster zu 
Freiburg zeigt an seiner NVestfront einen Thurm, in dessen unterem
        

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