Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2210398
Styl 
italienischen 
Renaissanöe. 
als Abschluss der Mauer, ein einfacheres Gurtgesims gebildet. 
Meist sind im Erdgeschosse Säulen, in den weiteren Stockwerken 
Pfeiler mit Bögen oder geschlossene Wände mit Fenstern an- 
geordnet. 
Einstöckige IIöFe in S. Croce 2111910112112, in der Badia zu Fiesole 
von Brunellescu, n. A. 
den 
von 
Mchrstöckige Höfe in 
in Florenz, im Palastc 
Palästen S tro zz i, R i ccardi, 
Urbino und bei vielen Kirchen. 
PRO 
Besonders weitstellig und schön die Arkaden 
) undden1()speda1e degli Inn o centi in 
an der 
Florenz. 
Scuoln. S. 
Die Bögen 
springen nicht in voller Breite neben einander vom Capitelle ab, sondern 
die Profillinien der Architravirung schneiden sich in entsprechender 
Entfernung vom Capitelle. Die Dreieckfelder sind mit Medaillons 
gefüllt. Intercoluannien: 8 und II Säulendnrchmesser, die Höhe der Bogen- 
öffmlngelm: I3 und  Durchmesser. Ospedale del Ceppo und 
Loggia Pius H. in Siena. 
Als ein seltenes aber hoch bedeutendes Beispiel von Bogenstellungen 
auf Säulen im I6. jahrhundert ist Branmntes Hof der Cancellerizi in 
Rom zu erwähnen. Derselbe ist auf allen vier Seiten von zwei Etagen 
offener Hallen mit Bögen auf dorischexi Säulen inngelwen, das dritte Stock-
        

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