Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2210301
Styl 
italienischen 
Renaissance. 
gegliederte Strebepfeiler, die durch die ganze Höhe der 
Fagade durchgehen, gekennzeichnet ist. Diese Pfeiler, wie die da- 
zwischenliegenden Wanclfiächen sind im Sinne des Styles oft 
spielend ohne ernsten Organismus decorirt. Terracotta- und 
Mafm0FiIICFLIStEIIiOIISbaLItCH zählen zu diesen Fagaden (Fig. 43). 
Gucci 
Fagzu 
S. Bernardino zu Perugiu von Agostino di Guccio 1461. Die 
Iragade, von zwei Eckpfeilern und Gebälk mit Giebel eingerahmt, ist mit 
ihrer decorativeil Thornische im Grunde nur ein reich entwickelter "fhorbau. 
Madonna di Galliera in Bologna. Auch hier liegt das Schwer- 
gewicht auf der Anordnung der Eckpfeiler und der bedeutungsvollen 
Durchbildung der Thüre. 
Fagatle der Certosa bei Pavia von Ambrogio Burgognone, 1473. 
Die Theilung durch emporlailfeiude, mit Nischen reich gegliederte Pfeiler, 
entspricht der Fünftheilung des Innern. Ein hoher Sockel und zwei Reihen
        

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