Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2210287
Der 
Styl 
italienischen 
Renaissance. 
Dasselbe System mit Kuppeln und Tonnen und ausserdenx 
Capellela an  (liustina in Padua von Andrea Riccio (1516) und 
Dome zu Pad 11:1 von Andrea della Valle und Agostino Righetti. 
mit 
EU]! 
Für das Aeussere der Kirchen fand die Renaissance 
keinen feststehenden T us. Die Verwerthunv der Formen aus 
YP s. 
der Antike bereitete hier die grössten Schwierigkeiten und führte 
in seltenen Fällen, zumal bei grösseren Aufgaben über die An- 
fertigung von Entwürfen 
Fig. 40 und 4x. hinaus. Fertige Kirchen- 
 fää  fagaden sind daher in 
ld  J geringer Zahl erhalten 
   und diese stammen ent- 
  "  "E; i; weder aus dem I5. Jahr- 
 . 'hundert oder aus der 
 ü i; u   
gen... -  - xqq-fmi-rxäläx zweiten Halfte des 16. 
 "l m1   l  Beim Centralbau, 
 ll? lmrhliiiiilllhl M  1,11191     
  imirisaiaiwilßilli:  fiilgjll-illja. dsrsßlwn 111 F Olsesslnsr 
 3113;fguiieigiirgijfgägl; 
jii   21 WifE lii-iymriinißixii   b  
liiliiiyi dommirenden IMPPCI 
ä; Evtl    M llluimiä   Ei in lji  nach allen Seiten wirkte, 
Vl w  iw  ßiiwrät:  l  Will   
lzgqlib  Maul! ilikll ggjj  illglitij war die Losung der Auf- 
liil" ll l llfiißfl ilVYlL-e-Äl: i'll.killllliliilliliiilillliälill   ll lllv Gabe eine leichtere und 
llll ll"illlllgllll-illllllglilllllälllillglllili Hing Willi". b.  
Ii. i_1l lw wiliilil m.  wiwl m1 l"  i_ui    'll'h W16 von Selbst geg-ebena 
 -  
Tl bchwerer war es beim 
   "Langbau, denn dieser 
ll"i[ul 'l [Q1 verlangte eine decora- 
4 1  tive Verkleidung der 
J    vorderen Abschluss- 
s    wand mit Thür- und 
 Fensteranordnung, wel- 
l  che sich dem dahinter- 
G. Smvento. Norditnlisclie Kup Mal-Kirche. liegenden Bauorganisch 
l l 
anfügen sollte. 
Einer organischen Entwicklung dieser Facade im Zusammen- 
liange mit dem Inneren des Raumes war aber der Styl mit seinen 
Mitteln nicht fähig. Die Anordnung von Stockwerken mit Ge- 
bälken Säulen oder Pilastern entsprach der durchgehenden Höhe 
der Kirchenschiffe nicht. Ausscrdem boten bei niedrigeren Seiten- 
schilTen die darüber abfallenden Dächer grosse Schwierigkeiten
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.