Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2210018
ischen 
naissalmce. 
nicht glatt bleiben oder in Rustica ausgeführt sind, sondern als 
echter Ausfluss der zierlustigen Renaissance mit ornamentalem 
und figuralem Schmucke versehen sind. Die reichliche Verwerthung 
dieser Decoration und die Geltendmachung der Wandfläche durch 
dieselbe lässt die plastische Architektur der Gesimse, Fenster- 
umrahmuilgen u. s. w. völlig zurücktreten und giebt den Facaden 
einen neuen, von den früheren wesentlich verschiedenen Cha- 
rakter, welcher ausserdem von den zur Darstellung der Auszier 
verwertheten Techniken beeinflusst wird. Die Frescomalerei, das 
Sgraffito und die Stuckdecoration treten bestimmend ein und 
Verlangen eine jeweilig andere Behandlung des architektonischen 
Gerüstes. Gemeinsam bleibt für alle diese Fagaden ein geringer 
Ausdruck der Monumentalitiit und demnach die Eignung derselben 
für das eigentliche Privathaus im engsten Sinne.
        

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